FNMA veröffentlicht neues Magazin mit dem Fokus „E-Learning-Tools“

In einer zweiten Ausgabe des Magazins des Forum neue Medien in der Lehre Austria (FNMA) liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf „E-Learning-Tools“. Dabei werden in unterschiedlichen Artikeln beispielsweise die Vor- und Nachteile von Twitter und der kostenlosen Lernplattform Kahoot vorgestellt. Weiterhin reflektieren die Autoren und Autorinnen anhand von Erfahrungen den Einsatz von verschiedenen E-Learning-Tools und bewerten diese. Das Magazin ist kostenfrei und steht auf der Webseite des FNM Austria zum Download bereit.

Ein Call für die nächste Ausgabe mit dem Themenschwerpunkt „Good-Practice-Beispiele“ endet am 21. September 2017.

Weitere Informationen sind auf der Webseite des FNM Austria zu finden.

Pearson veröffentlicht Learning Design Principles: Erfolgsfaktoren für digitale Lehrangebote

Um die Qualität von digitalen Lehr- und Lernangeboten zu optimieren hat der Bildungsdienstleister Pearson Learning Design Principles zur Verfügung gestellt- Dabei wurden 46 Learning Design Principles formuliert, veröffentlicht und für alle Interessierten frei zugänglich gemacht. Das Ziel dieser Learning Design Principles ist bei der Entwicklung von E-Learning Angeboten zu unterstützen und als Grundlage für Autoren, Usability-Experten, Grafiker und Didaktiker zu fungieren. Aus Vorlagen und Empfehlungen zusammengesetzt umfassen die Learning Principles Bereiche wie Grundlagen in Strukturierung, Ziele und Auswertung, Lehr- und Lernumgebungen, digitale Lehre sowie gemeinschaftliches Lernen und Lernprozesse und Methoden.

Nähere Informationen sind auf der Webseite zu finden.

ExAcT sucht erneut studentische Verstärkung

Das Center of Excellence in Academic Teaching (ExAcT) fungiert als zentrale hochschuldidaktische Anlaufstelle für alle an der Lehre beteiligten MitarbeiterInnen der RWTH Aachen University und steht als Ansprechpartner sowie Vermittler für individuelle Fragen rund um das Thema Lehre zur Verfügung. In dem Bereich suchen wir eine studentische Hilfskraft der Geistes- und Sozialwissenschaften aus den Fachrichtungen Betriebspädagogik/ Bildungs- und Wissensmanagement, Kommunikationswissenschaften, Psychologie, Soziologie, Literaturwissenschaft oder verwandter Disziplinen.

Aufgabe ist die Unterstützung sowie Durchführung und Nachbereitung von Projekten, Unterstützung bei Review- und Feedbackprozessen von Textarbeiten im Bereich Lehre sowie die Unterstützung bei der Administration, Organisation und Evaluation.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Stellenangebot.

Aufbau einer nationalen Plattform für die Hochschullehre: Ausschreibung des Hochschulforum Digitalisierung

Das Hochschulforum Digitalisierung (HSFD) möchte Maßnahmen zum Aufbau einer nationalen Plattform für die Hochschullehre vorantreiben. Dafür hat das HSFD nun eine Machbarkeitsstudie ausgeschrieben, um das Potenzial sowie die Möglichkeiten einer solchen Umsetzung zu untersuchen.

Oft sind solche MOOC-Plattformen wie Coursera oder edX mit entsprechenden Problemen so zum Beispiel dem unzuverlässigen Schutz von Studierendendaten behaftet. Das HSFD versucht mit einer Lösung die Probleme zu lösen und gleichzeitig das Potenzial zur Stärkung des deutschen und mittelfristig auch europäischen Hochschulsektors zu identifizieren. im Vordergrund steht dabei die Realisierung der Plattform unter den gegebenen Rahmenbedingungen.

Die Bewerbungsfrist um die Teilnahme am Vergabeverfahren ist der 03. Juli 2017, 12:00 Uhr

Weitere, ausführliche Informationen sind auf der Info-Seite der Hochschulforums zu finden.

Tag der Lehre an der TU Braunschweig – ExAcT hat sich umgesehen

Am 30.05.2017 fand an der TU Braunschweig der 5. Tag der Lehre statt. Unter dem Thema „Lehr-Lern-Kultur nachhaltig gestalten“ trafen sich Lehrende und Studierende zur diesjährigen Veranstaltung des BMBF-Projekts teach4TU, um „die Lehre zu reflektieren, sich mit weiteren Lehrenden und Studierenden auszutauschen und Anregungen für die Weiterentwicklung der Lehre zu sammeln“ (teach4TU).

Prof. Dr. Simone Kauffeld, Vizepräsidentin für Lehre und Diversity, begrüßte die Teilnehmenden und stellte das Projekt, was nun im zweiten Förderabschnitt „von der Tiefe in die Breite“ arbeitet, vor. Im Zentrum, so Kauffeld, steht hierbei die Förderung innovativer Lehr- und Lernideen von Lehrenden der TU Braunschweig. Hinzu kommen weitere Qualifizierungsangebote, wie Grundlagen- und Vertiefungsprogramme oder Formate wie der „Spotlight Lehre“ oder „Medien zum Frühstück“.

Lehrende aus drei verschiedene Fachbereiche erhielten im Anschluss die Gelegenheit, im Rahmen eines SLAMS ihre Ideen für die Lehre zu präsentieren, bevor es dann in den zweiten Teil der Tages-Veranstaltung ging.

Teilnehmende bekamen nun die Möglichkeit, sich von Walk-Guides durch die Vielfalt von Lehrideen führen zu lassen. Hierbei sammelten sich gemischte Gruppen von Studierenden bis hin zu Professorinnen und Professoren, um mehr über Themen wie „Verknüpfung von Forschung, Lehre und Praxis“, „Studierende als Lehrende“, „Game-based Learning: Planspiele, Simulationen und mehr“, „Flipped Classroom und eigenverantwortliches Lernen“ oder „Fächerübergreifende Projekte und Einrichtungen“ zu erfahren.

Neben den Walks im Forum der Lehr-Lern-Ideen konnten Teilnehmende außerdem im Rahmen von Workshop-Impulsen Einblicke in die Angebote der Projektgruppe Lehre und Medienbildung zu den Themen „Lehrveranstaltungen aktivierend gestalten“ und „Lehrvideos erstellen mit Screencasts“ erlangen.

Den Abschluss des Tages bildete, nach Grußworten von Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Präsidentin der TU Braunschweig, und Gabriele Heinen-Kljajić, Nds. Ministerin für Wissenschaft und Kultur, die Verleihung des LehrLEO-Awards 2017, eine Auszeichnung für die Lehrveranstaltungen, die Studierende besonders begeistern.

Einladung zum Lunch Lehre am 14. Juni 2017

In knapp 4 Wochen, am 14. Juni, startet wieder unser Lunch Lehre. Diesmal begrüßen wir Dr.-Ing. Martin Wolf von der Fachhochschule Aachen. Als Professor im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik befasst er sich mit dem Lehrgebiet „Management von Informationstechnologie“. Er ist zudem Leiter des Labor für IT Organisation und Management in Aachen und Köln und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des itSMF Deutschland e.V. vom Lehrstuhl für Experimentalphysik und dem II. Physikalischem Institut. Wolf wird mit uns über „Digitales Lernen – spielend einfach“ sprechen und aufzeigen, welche Konsequenzen daraus für die Digitalisierung der Lehre folgen.

Wenn Sie also Interesse haben, sich mit Kollegen und Kolleginnen über die neuesten Lehr- und Lernformen sowie didaktischen Konzepte auszutauschen aber nicht die Zeit dafür finden, dann kommen sie zu unserem Lunch Lehre am Mittwoch, den 14.06.2017 von 12.00 – 14.00 Uhr im SuperC RWTH Aachen (6. Etage Ford Saal, Templergraben 57, 52062 Aachen).

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch und einen spannenden Beitrag.

Hier geht es zur Anmeldung.
Der Besuch unserer Veranstaltung ist kostenfrei.

TV-Hochschulmagazin des Bayrischen Rundfunks widmet sich dem Thema Digitalisierung an den Hochschulen

In der neuen Staffel des Campus Magazins, einem TV-Hochschulmagazin des bayrischen Rundfunks, wird der Frage „Wie digital wird die Hochschule?“ nachgegangen. Die neue Staffel öffnet mit einem neuen Beitrag, der sich um die beiden humanoiden Roboter Pepper und Nao dreht, die nun als Assistenten von Prof. Dr. Jürgen Handke an der Universität Marburg tätig sind. Andere Themen der Reihe sind Sicherheit von virtuellen Studierenden-Daten, Dating und Augmented Reality Apps. Die Beiträge werden mittwochsabends auf ARD alpha ausgestrahlt und sind auf dem YouTube Channel des Magazins zu sehen.

 

Weitere Informationen und Quelle: br.de

Neue Ausschreibung der Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre

Im Rahmen des Programms Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre schreiben das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stifterverband 2017 bis zu 40 Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre aus. Die Fellowships stellen eine individuelle, personengebundene Förderung für Lehrende, die an Hochschulen in staatlicher Trägerschaft oder an staatlich refinanzierten Hochschulen in NRW tätig sind, dar. Ziel des Programms ist es Anreize für die Entwicklung und Erprobung von digital gestützten Lehr- und Prüfungsformaten (so wie e-Prüfungen, Flipped Classroom oder Gamification) zu schaffen. Im Vordergrund steht auch der Austausch über (digitale) Hochschullehre und die Verbreitung der entwickelten Lehrinnovationen durch gezielte Vernetzung der Fellows.

Programmbestandteile sind neben einem zweitätigen Fellow-treffen pro Semester auch eine öffentliche Lehr-/Lern-Konferenz pro Jahr, bei der die Lehrinnovationen vorgestellt werden und somit Impulse für den Transfer erfolgreicher Lehrinnovationen gegeben sowie der Diskurs über digitale Hochschullehre befördert wird.

Ein Fellowship wird mit bis zu 50.000 Euro gefördert und ist zweckgebunden für die Anschubfinanzierung der geplanten Lehrinnovation. Der Förderzeitraum beträgt dabei maximal ein Jahr. Bewerben können sich Lehrende aller Disziplinen bis zum 14. Juli 2017.

Die RWTH Aachen war im Fellow-Jahrgang sehr erfolgreich mit 14 geförderten Fellowships, darunter auch das Projekt „Augmented Reality in der exzellenten Lehre“ (ARieL) vom Zentrum für Lern- und Wissensmanagement der RWTH Aachen.

Die detaillierte Ausschreibung ist hier als PDF verfügbar.
Außerdem stellt der Stiftverband ein Deckblatt mit Informationen für die Bewerbung als PDF zur Verfügung.

 

Neuer Exploratory Teaching Space Projektaufruf

Im Rahmen des Zukunftskonzepts für die Lehre wurde 2009 der Exploratory Teaching Space (ETS) eingerichtet, bei dem jährlich Projekte durch ein Auswahlgremium bis zu zwölf Monate gefördert werden. Das dabei verfolgte Ziel ist eine Plattform für kreative Ideengenerierung im Bereich der Lehre zu schaffen und hat sich somit zum wichtigsten Förderinstrument für Lehr- und Lernkonzepte an der RWTH entwickelt.  Insgesamt wurden bisher mehr als 70 Projekte erfolgreich umgesetzt.

Im mittlerweile 8. Aufruf zur Abgabe von Projektvorschlägen werden innovative, kreative Konzepte gesucht, die dabei helfen sollen Studierende in ihrem autonomen Lernprozess zu unterstützen und somit möglichst Vielen zugänglich gemacht werden.

Die Projekte werden vollständig von der RWTH gefördert, das bedeutet aber nicht, dass Ideen, die bereits an anderen Universitäten erfolgreich umgesetzt wurden und für die RWTH neu sind, nicht unterstützt werden können, sondern ebenso gerne gefördert werden.

Bei der Projektauswahl werden folgende Auswahlkriterien bewertet:

  • Neuheit des Lehr-/Lernkonzepts für die RWTH inklusive Darstellung der Erfahrungen an anderen Standorten
  • Förderung eigenständigen studentischen Lernens
  • Erzeugung von Synergien mit anderen Fachbereichen bzw. Fakultäten
  • Ausgedehnte Zielgruppe
  • Nach Anschubfinanzierung selbsttragendes Konzept

Die Fördersumme pro Projekt beträgt 30.000€. „Projekte mit einem höheren Finanzbedarf müssen diesen im Antrag plausibel begründen. Nicht möglich ist die Finanzierung von Projekten, die bereits durch andere nationale oder internationale Programme gefördert werden“.

Projektstart: voraussichtlich 1. Oktober 2017
Laufzeit: 6-12 Monate

Einreichungsfrist: 09. Mai 2017

Alle weiteren Informationen sind im kompletten ETS-Projektaufruf als pdf einsehbar.

Bei weiteren Fragen steht Frau Vera Eckers als Ansprechpartnerin zur Verfügung.