TU 9 Hochschuldidaktik Verbundtreffen – ExAcT sammelt Workshopinspiration für die Lehrenden der RWTH Aachen

Am 07. und 08. Juni fand in Karlsruhe das Arbeitstreffen der hochschuldidaktischen Anlaufstellen der TU9 Universitäten statt.

Neben aktuellen Berichten aus den Universitäten, allgemeinem Austausch und kollegialer Beratung standen inhaltlich vor allem das Forschende Lernen und die forschungsorientierte Lehre im Mittelpunkt.

In dem Workshop „Forschendes Lernen – Forschungsorientierte Lehre“ wurden verschiedene Formate und Ausprägungen des Ansatzes definiert sowie mit Hilfe konkret ausgearbeiteter Matrizen vorgestellt und erläutert.
Neben Best-Practices aus forschungsorientiert gestalteter Lehre standen vor allem auch der Transfer zur Hochschuldidaktik und die Bedeutung für die hochschuldidaktischen Einrichtungen im Vordergrund. Beispielhaft stellte der Gastgeber Karlsruhe hierbei das Projekt FLOW – Forschendes Lernen – ein Online-Workshop für die Lehrenden der Landesuniversitäten vor.

Die Bedeutung von forschungsorientierter Lehre für die Hochschulen sowie die Frage, wie Lehrende bei der Entwicklung, Konzeption und Umsetzung von Modellen zum Forschenden Lernen in der eigenen Lehrpraxis unterstützt werden können, bildete einen wichtigen Bestandteil des Arbeitstreffens.

Ein erster Schritt zu forschendem Lernen und forschungsorientierter Lehre ist nun gemacht:
ExAcT freut sich darauf, auch den Lehrenden der RWTH Aachen im kommenden Wintersemester einen Workshop zu diesem spannenden und aktuellen Thema anbieten zu können.

Tag der Lehre an der TU Braunschweig – ExAcT hat sich umgesehen

Am 30.05.2017 fand an der TU Braunschweig der 5. Tag der Lehre statt. Unter dem Thema „Lehr-Lern-Kultur nachhaltig gestalten“ trafen sich Lehrende und Studierende zur diesjährigen Veranstaltung des BMBF-Projekts teach4TU, um „die Lehre zu reflektieren, sich mit weiteren Lehrenden und Studierenden auszutauschen und Anregungen für die Weiterentwicklung der Lehre zu sammeln“ (teach4TU).

Prof. Dr. Simone Kauffeld, Vizepräsidentin für Lehre und Diversity, begrüßte die Teilnehmenden und stellte das Projekt, was nun im zweiten Förderabschnitt „von der Tiefe in die Breite“ arbeitet, vor. Im Zentrum, so Kauffeld, steht hierbei die Förderung innovativer Lehr- und Lernideen von Lehrenden der TU Braunschweig. Hinzu kommen weitere Qualifizierungsangebote, wie Grundlagen- und Vertiefungsprogramme oder Formate wie der „Spotlight Lehre“ oder „Medien zum Frühstück“.

Lehrende aus drei verschiedene Fachbereiche erhielten im Anschluss die Gelegenheit, im Rahmen eines SLAMS ihre Ideen für die Lehre zu präsentieren, bevor es dann in den zweiten Teil der Tages-Veranstaltung ging.

Teilnehmende bekamen nun die Möglichkeit, sich von Walk-Guides durch die Vielfalt von Lehrideen führen zu lassen. Hierbei sammelten sich gemischte Gruppen von Studierenden bis hin zu Professorinnen und Professoren, um mehr über Themen wie „Verknüpfung von Forschung, Lehre und Praxis“, „Studierende als Lehrende“, „Game-based Learning: Planspiele, Simulationen und mehr“, „Flipped Classroom und eigenverantwortliches Lernen“ oder „Fächerübergreifende Projekte und Einrichtungen“ zu erfahren.

Neben den Walks im Forum der Lehr-Lern-Ideen konnten Teilnehmende außerdem im Rahmen von Workshop-Impulsen Einblicke in die Angebote der Projektgruppe Lehre und Medienbildung zu den Themen „Lehrveranstaltungen aktivierend gestalten“ und „Lehrvideos erstellen mit Screencasts“ erlangen.

Den Abschluss des Tages bildete, nach Grußworten von Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Präsidentin der TU Braunschweig, und Gabriele Heinen-Kljajić, Nds. Ministerin für Wissenschaft und Kultur, die Verleihung des LehrLEO-Awards 2017, eine Auszeichnung für die Lehrveranstaltungen, die Studierende besonders begeistern.

Veranstaltungshinweis: Hochschulbarcamp 2017

In der Zeit vom 15. Februar (9.30 Uhr) bis 16. Februar (16.30) findet das 3. Hochschulbarcamp in essen statt. Das Barcamp hilft Verantwortliche und ExpertInnen zum Thema „Social Media und Hochschule“ zu vernetzen und Informationen sowie Weiterbildungen anzubieten. Das Format des Barcamp hat den Vorteil, dass auf der einen Seite Experten, auf der anderen Seite Laien sich einbringen und teilnehmen können. Im Gegensatz zur klassischen Konferenz bietet das Barcamp ein sehr offenes Format an, bei dem jeder, der ein Thema hat, über das er informieren oder sprechen möchte, dieses in einer Session vorstellt. Das Programm wird von den Teilnehmenden unter Lenkung der Moderation erstellt, das ganz den Wünschen der Teilnehmenden entspricht.

Vorschläge für solche Sessions können hier vor der Veranstaltung eingereicht werden.

Tag 1

  • 09:00-10:00 Uhr – Eintreffen der Teilnehmenden / Netzwerken / Frühstück
  • 10:00-10:45 Uhr – Begrüßung und Vorstellungsrunde
  • 10:45-11:15 Uhr – Erstellung des Sessionplans
  • 11:15-12:15 Uhr – Sessionphase 1
  • 12:15-13:15 Uhr – Sessionphase 2
  • 13:15-14:15 Uhr – Freies Netzwerken / Mittagessen
  • 14:15-15:15 Uhr – Sessionphase 3
  • 15:15-16:15 Uhr – Sessionphase 4
  • 16:15-17:15 Uhr – Sessionphase 5
  • 17:15-17:30 Uhr – Tagesabschluss
  • ab 19:00 Uhr – Abendveranstaltung im Unperfekthaus Essen

Tag 2

  • 09:00-09:30 Uhr – Eintreffen der Teilnehmenden / Netzwerken / Frühstück
  • 09:30-10:00 Uhr – Begrüßung / Erstellung des Sessionplans
  • 10:00-11:00 Uhr – Sessionphase 1
  • 11:00-12:00 Uhr – Sessionphase 2
  • 12:00-13:00 Uhr – Sessionphase 3
  • 13:00-14:00 Uhr – Freies Netzwerken / Mittagessen
  • 14:00-15:00 Uhr – Sessionphase 4
  • 15:00-16:00 Uhr – Sessionphase 5
  • 16:00-16:30 Uhr – Abschlussdiskussion / Verabschiedung
  • ab 16:30 Uhr – Abreise der Teilnehmenden

Für eine Teilnahme benötigt man ein im Vorfeld gekauftes Ticket, welches personalisiert und nur bis zum Veranstaltungsbeginn auf andere Personen übertragbar ist.

Hochschulangehörige, meint alle Lehrende, Studierende und alle Mitarbeiter einer anerkannten Universität, Fachhochschule oder Akademie, erhalten einen ermäßigten Preis.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Hochschullehre im Zeichen der Digitalisierung und Systemakkreditierung – Workshop der Studiendekane der RWTH Aachen University

Auch beim sechsten Mal „Simonskall“: Jede Menge drängende Themen für die jährliche Klausur der Studiendekane der RWTH Aachen University. Die Tops in diesem Jahr: Die Systemakkreditierung – d.h. die Erarbeitung eines konzertierten Vorgehens aller Fakultäten, um die regelmäßige inhaltliche und organisatorische Prüfung der Studiengänge zu vereinfachen. Und die Digitalisierung: Mit dem zweiten großen Schwerpunkt will die Hochschule diese mit einer klugen Strategie in zukunftsfähige Bahnen lenken.

Auf Einladung des Prorektors für Lehre, Herr Prof. Aloys Krieg, sind am Dienstag, 22. November 2016, die Studiendekane, Vertreter der Studierendenschaft und der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie geladene Expertinnen und Experten ins Kalltal nach Simonskall/Eifel gekommen. Auf der Agenda stand eine Reihe spannender Vorträge sowie Diskussionen und Arbeitsphasen, deren Moderation Dr. Frank Hees (ZLW der RWTH) und sein Team des Center of Excellence in Academic Teaching (ExAcT) übernahmen.  Wie sich herausstellen sollte: beste  Voraussetzungen für eine vertiefte und gut strukturierte inhaltliche Bearbeitung der Themenschwerpunkte.

Neben einem Überblick zur Lehre der RWTH in den Jahren 2016/17 berichtete Prof. Krieg ebenfalls über die Weiterführung der Exzellenzinitiative und deren Auswirkungen für die Lehre. In einer Live-Demonstration stellte Bernd Decker vom IT Center der RWTH dann ein „Datencockpit“ vor, das aktuell entwickelt wird, um die Verbesserung der Lehre durch Bereitstellung von umfassenden Daten zu unterstützen. Zum Abschluss des ersten Tages berichtete Stephan Losse, Teil der AG zum Qualitätsmanagement der RWTH-Lehre und Mitarbeiter bei Prof. Robert Schmitt (WZL der RWTH) über die Erfahrungen aus dem Pilotstudiengang Maschinenbau, der in diesem Jahr erstmalig auditiert wurde.

Der zweite Tag stand unter dem Motto „Digitalisierung“, zu dem der Teilnehmerkreis um die Referentinnen und Referenten erweitert wurde.  Nach der Vorstellung der Roadmaps, die die Meilensteine und Maßnahmen der einzelnen Fakultäten für die Jahre 2016/17 aufzeigten, leitete Sebastian Brenk vom Lehrstuhl für Technologie und Innovationsmanagement das Thema Digitalisierung ein, indem er die Ergebnisse einer Studierenden- und Dozierendenbefragung vorstellte. Dabei wurden untererfüllte Bedürfnisse im Lehr- und Lernprozess ermittelt, die als Ansatzpunkt zum Ausbau des Blended Learning in der Hochschullehre dienen.

Danach präsentierte Prof. Heribert Nacken, Rektoratsbeauftragter für Blended Learning, den Entwurf einer hochschulweiten Digitalisierungsstrategie für die Lehre. „Wir müssen langsam etwas weg vom rheinischen Ansatz, einfach mal auszuprobieren“, so Prof. Nacken. Nach intensiver gemeinsamer Arbeit unter Verwendung sowohl „preußischer als auch rheinischer“ Moderationselemente wurde dieser Entwurf in Form eines Vision Statements sowie eines Mission Statements durch Unterschrift von den Studiendekanen als gemeinsame, systematisierte Leitlinie für die Digitalisierung der Lehre an der RWTH verabschiedet.

Wir danken allen Teilnehmenden für die produktiven Vorträge und Diskussionen während der beiden Workshoptage in Simonskall 2016 und freuen uns auf den nächsten Intensiv-Workshop 2017!

E-Learning-Tag 2016 an der Universität Jena

„E-Learning trifft Hochschuldidaktik: Erfahrungen aus der Praxis“ lautet das Motto des diesjährigen E-Learning-Tags der Universität Jena. Am 14. November 2016 wird dort von 13:30-18:00 Uhr die Möglichkeit gegeben, Erfahrungen auszutauschen und über neue Gestaltungs- und Entwicklungsformen des E-Learnings in der Hochschullehre zu diskutieren.

Dabei werden folgende Themenbereiche behandelt:

  • Unterstützung von Kommunikations- und Kooperationsprozessen
  • Erstellung und Distribution der Lehr-/Lernmaterialien
  • Gestaltung des Präsenzstudiums/Selbststudiums
  • Begleitung des Lernprozesses/der Lernreflexion
  • Testen/Bewerten der Lernfortschritte

Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an Lehrende aus allen Fachbereichen, die schon mit digitalen Medien gearbeitet und diese unter Berücksichtigung didaktischer Aspekte eingesetzt haben.

Weitere Informationen sind auf der Webseite der Arbeitsgruppe E-Learning der Universität Jena vorzufinden.

Programm zur LEARNTEC 2017 online

Die LEARNTEC feiert vom 24. bis zum 26. Januar 2017 ihr 25-jähriges Jubiliäum mit insgesamt mehr als 240 Austellern. Unter dem Motto „Zukunft Lernen: Lernwelten neu denken“ findet dieses Jahr der parallel abgehaltene Kongress statt. Insgesamt präsentieren 120 Referenten ihre Erfahrungen zu den Themen „Lernszenarien in VR/3D-Umgebungen, Learning Analytics, Future Workplace Learning, Serious Games, Lernendenmotivation und -emotion, Usability, Individualisiverung des Lernens“. Die LEARNTEC gilt als die größte Fachmesse im Bereich E-Learning und digitaler Bildung für Schule, Hochschule und Beruf.

Das Kongressprogramm ist seit kurzem online abrufbar.

Videostimmen zur Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft

Die Universität Innsbruck hat ein Video zur 24. Europäischen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) veröffentlicht. Die Konferenz, die unter dem Motto „Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung“ vom 29. August bis zum 1. September stattfand, beschäftigte sich mit einer Vielzahl von Themen wie beispielsweise die Potenziale neuer Medien. Das Video eröffnet einen Einblick in die vielfältigen Themen der Konferenz, schafft es aber auch persönliche Eindrücke von der Tagung zu vermitteln. Zudem sind weitere Videos zu den Keynotes der Tagung auf dem Youtube-Kanal veröffentlicht.

 

ePrüfungs-Symposium 2016 und Tagung „Teaching is Touching the Future“ an der RWTH Aachen

rwthAm 29. und 30. September 2016 veranstaltet die RWTH Aachen in Kooperation mit e-teaching.org und dem Projekt E-Assessment NRW“ ein ePrüfungs-Symposium (ePS) und die Konferenz „Teaching is Touching the Future“ (TiTtF). Beide Veranstaltungen finden parallel an der RWTH Aachen statt und teilen an den jeweiligen Vormittagen ein Rahmenprogramm.

Neben Dr. Volker Meyer-Guckel, dem stellvertrendendem Generalsekretär des Stiftverband für die Deutsche Wissenschaft, auch Prof. Dr. Jürgen Handke zu Gast, der eine Keynote zu dem Thema „Digitalisierung der Lehre – Konstruktive Disruption statt Evolution“ halten wird.

Die Anmeldung zu den Veranstaltungen ist bis zum 8. September möglich. Der Kostenbeitrag beträgt 90 Euro (20 Euro für Studierende) und ist als entsprechnder Nachweis zur Tagung vorzulegen.

Das komplette Programm können Sie hier herunterladen: Programm als PDF

Hier geht es zur Anmeldung.

Veranstaltungshinweis: Inverted Classroom Konferenz 2017

Unter der Überschrift „Inverted Classroom and Beyond“ findet vom 21. bis 22. Februar 2017 die Inverted Classroom Konferenz in Marburg statt. Bereits zum 6. Mal werden interessierten Teilnehmern im Rahmen von Fachvorträgen und Workshops die Neuerungen der Digitalisierung der Lehre an Schulen und Hochschulen vorgestellt und vertieft.

Eröffnet wird die Konferenz am Dienst mit einem Vortrag zum Inverted Classroom Model (ICM) von Sebastian Schmidt, Informatik- und Mathematiklehrer an der Inge-Aicher-Scholl-Realschule. Er beleuchtet das Model aus Sicht der schulischen Lehre und geht dabei gezielt auf seine Erfahrungen mit dem ICM in der Schule ein. Im Anschluss daran werden die Teilnehmer in Workshop-Stationen an die eigene Erarbeitung eines Lehrvideos herangeführt.

Am Folgetag verschiebt sich der Schwerpunkt der Veranstaltung von der schulischen auf die hochschulpolitische Sicht. Zu Gast ist Prof. Dr. Sönke Knutzen, Vizepräsident für Lehre an der Technischen Universität Hamburg. Prof. Knutzen beleuchtet in seinem Vortrag „Mediengestützes Lehren und Lernen an deutschen Hochschulen“ die Ziele, Wege und Chancen von Digitalisierung. Ebenso wird SPD-Bundestagsabgeordnete, und Mitglied der Ausschüsse „Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung“ sowie „Digitale Agenda“, Saksia Esken einen Vortrag zur aktuellen, politischen Sichtweise halten. Auch an diesem Tag sind weitere Workshops geplant.

Die Anmeldung zur ICM 2017 ist bereits freigeschaltet und läuft über eine online Anmeldeformular. Eine Anmeldung ist verbindlich und kostenpflichtig (Studierende erhalten Rabatt).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kongress „Lernen im digitalen Wandel“ – NRW 4.0

Das Thema digitale Bildung scheint auch für das Land NRW an Bedeutung zu gewinnen, denn am 11. März fand in Neuss der Kongress „Lernen im digitalen Wandel“ des Landes NRW statt. Zu dem Event brachte Hannelore Kraft ihr halbes Kabinett mit, um über das Lernen mit Medien in Schulen und Hochschulen, aber auch über den Einfluss von Digitalisierung auf die Weiterbildung sowie frühkindliche Bildung zu diskutieren.

Der Kongress fungiert als dritter Teil des von der Landesregierung NRW initiierten Dialogprozess, der ein Leitbild  „Lernen im Digitalen Wandel“ entwickeln soll. Dieses soll schließlich im Sommer zur Abstimmung im Kabinett vorgelegt werden. Das Interesse an der Veranstaltung war groß, so kamen über 650 Interessenten in die Stadthalle Neuss, eine weit höhere Interessengruppe musste aber leider abgewiesen werden.

Neben Hannelore Kraft, waren ebenso Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Prof. Handke von der RWTH Aachen, sowie Schulministerin Sylvia Löhrmann zu Gast. Dabei diskutierten die Teilnehmer die in einem Online-Dialog entwickelten „Roh-Thesen“ zum Leitbild. Der Fokus lag dabei auf der Formulierung in den Aussagen zu Zielvorstellungen, den Veränderungsprozessen, der Gestaltung von Kooperation sowie den erforderlichen Rahmenbedingungen.

Insgesamt wurde durch den Dialogprozess deutlich, dass Bildungseinrichtungen aller Art ihren eigenen Weg der Digitalisierung finden müssen und noch lange nicht am Ziel angekommen sind.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Zudem ist auf Youtube ein Video von der Veranstaltung zugänglich.