ExAcT Lunch Lehre: Online Experimentieren, Live Erleben – Remote-Labore in den Ingenieurwissenschaften.

Die erste Generation, die in den 90ern online gegangen ist hat die Universität größtenteils durchlaufen. Mittlerweile sind auch die letzten Digital Natives im akademischen Umfeld angekommen und die nächste Generation, „Generation Z“ oder Technoholics, wartet schon darauf bald ein Studium aufnehmen zu können. Darauf haben und müssen sich die Universitäten einstellen und ebenso daran anpassen. Doch das Bedarf einen gewissen Willen zur Veränderung. Betrachtet man die historische Entwicklung von Vorlesungen, so zeichnet sich doch ein auch heute noch ein paralleles Bild ab: früher wie heute steht der Dozent vorne und „liest“ den Studierenden Inhalte vor. Dabei ist es gerade im ingenieurswissenschaftlichen Feld wichtig die Theorie mit der Praxis zu verknüpfen, zu vergleichen und schließlich zu einem besseren Verständnis von Prozessen beizutragen. Bei der Ausgestaltung können sogenannte Remote-Labore und virtuelle Lernwelten, wie sie im Projekt ELLI (Exzellentes Lernen und Lehren in den Ingenieurwissenschaften) entwickelt wurden, helfen.

Vor diesem Hintergrund stellte der heutige Referent Dipl.-Ing. Tobias Ortelt die Remote-Labore im Rahmen des Projekts ELLI vor. Das Projekt, das nun in der zweiten Förderphase vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Qualitätspakt Lehre gefördert wird, ist ein Verbundprojekt der RWTH Aachen University, der Technischen Universität Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum. An allen drei Standorten sind solche Remote-Labore vorzufinden, der Fokus heute lag aber auf den Laboren der TU Dortmund. Remote-Labore ermöglichen Studierenden das Lernen im Labor und helfen unterschiedliche fachbezogene und -fachübergreifende Kompetenzen zu generieren. Dabei können die Studierenden von überall auf der Welt Versuche in einem eigens dafür entwickelten Labor durchführen, wo durch Live-Bilder und Live-Messdaten gemeinsames Lernen gefördert wird (aktiver Tester, passive Zuschauer) und sich die direkte praktische Anwendung der Theorie bequem von zuhause aus überprüfen lässt. In der weiteren Förderphase sind neue Experimente und Maschinen geplant. Beispielsweise Virtuell Reality Labore, in denen Studierende Maschinen selbst steuern und die Fertigung vollkommen einsehbar miterleben können.

Im Anschluss an die Präsentation wurden in gewohnter Atmosphäre Nachfragen beantwortet und den Teilnehmern des ExAcT Qualifizierungsprogramms Zertifikate durch den Prorektor für Lehre, Herrn Professor Dr. Aloys Krieg, feierlich überreicht und zum Austausch beim gemeinsamen Lunch geladen.

Der nächste Lunch Lehre findet am 18. Oktober von 12.00 – 14.00 Uhr im SuperC (Ford Saal) statt. Dieses Mal begrüßen wir Jan-Dirk van der Woerd vom Lehrstuhl und Institut für Massivbau und stellt sein ETS-Projekt „ArchitekTouren“ vor. Wir freuen uns auf einen spannenden Beitrag.

Vielfalt eröffnet Chancen – ein erster Schritt für eine gute Lehre

Diversity ist nicht erst seit der neuen Netflix-serie „Glow“ (kurz für Gorgeous Ladies of Wrestling) en vogue. Der oft als Frauenthema abgestempelte Gehalt von Diversity ist, wie der Name schon sagt, vielfältiger als die reine Gender-Problematik: Inklusion, Integration von Flüchtlingen, schwul-lesbische Arbeitskreise, barrierefreies Arbeiten uvm. Daher gehört in vielen Unternehmen Diversity-Management zum Alltag, sollte aber nicht in anderen Bereichen außer Acht gelassen werden.

In diesem Zusammenhang bieten wir (ExAcT – Center of Excellence in Academic Teaching) in Kooperation mit dem IGaD (Integration Team – Human Resources, Gender and Diversity Management) der RWTH Aachen einen Workshop zur Verbesserung der eigenen Diversity-Kompetenz an. Ziel dieses Workshops ist durch Selbst-, Sozial- und Methodenkompetenz den diversitätsbezogenen Herausforderungen der Lehre zu begegnen, Chancengleichheit für Studierende zu gewährleisten und dank der Sensibilisierung für das Thema die Startvoraussetzungen für gute Lehre zu ermöglichen.

Das Seminar steht allen Lehrenden und Lehrinteressierten der RWTH Aachen offen.

Termin: 11.07.2017, von 9:00 – 17:00 Uhr

Ort: Großer Seminarraum 1.23, Riegel D, 1. Etage, Technologiezentrum am Europaplatz, Dennewartstraße 27, 52068 Aachen

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TU 9 Hochschuldidaktik Verbundtreffen – ExAcT sammelt Workshopinspiration für die Lehrenden der RWTH Aachen

Am 07. und 08. Juni fand in Karlsruhe das Arbeitstreffen der hochschuldidaktischen Anlaufstellen der TU9 Universitäten statt.

Neben aktuellen Berichten aus den Universitäten, allgemeinem Austausch und kollegialer Beratung standen inhaltlich vor allem das Forschende Lernen und die forschungsorientierte Lehre im Mittelpunkt.

In dem Workshop „Forschendes Lernen – Forschungsorientierte Lehre“ wurden verschiedene Formate und Ausprägungen des Ansatzes definiert sowie mit Hilfe konkret ausgearbeiteter Matrizen vorgestellt und erläutert.
Neben Best-Practices aus forschungsorientiert gestalteter Lehre standen vor allem auch der Transfer zur Hochschuldidaktik und die Bedeutung für die hochschuldidaktischen Einrichtungen im Vordergrund. Beispielhaft stellte der Gastgeber Karlsruhe hierbei das Projekt FLOW – Forschendes Lernen – ein Online-Workshop für die Lehrenden der Landesuniversitäten vor.

Die Bedeutung von forschungsorientierter Lehre für die Hochschulen sowie die Frage, wie Lehrende bei der Entwicklung, Konzeption und Umsetzung von Modellen zum Forschenden Lernen in der eigenen Lehrpraxis unterstützt werden können, bildete einen wichtigen Bestandteil des Arbeitstreffens.

Ein erster Schritt zu forschendem Lernen und forschungsorientierter Lehre ist nun gemacht:
ExAcT freut sich darauf, auch den Lehrenden der RWTH Aachen im kommenden Wintersemester einen Workshop zu diesem spannenden und aktuellen Thema anbieten zu können.

Auf der Suche nach den besten Ideen für digitale Bildung: Digital-Gipfel 2017

Am 12. Juni 2017 findet in Mannheim im Rahmen des Digital-Gipfels der DIV EdTec Startup Dialog statt. In den Räumlichkeiten der Popakademie Baden-Württemberg lädt die Veranstaltung Nachwuchsgruppen aus der Wissenschaft, Startup-Gründer und Jung-Unternehmen ein, ihre innovativen Vorhaben, Konzepte und Lösungen für und über digitale Bildung vorzustellen. Im Fokus stehen dabei im Besonderen Beiträge zur schulischen, hochschulischen und beruflichen Bildung in vernetzten Regionen.

Bewerbungen um die Teilnahme am EdTec Startup Dialog, bei dem ebenso mit Expertinnen und Experten aus Digital- und Bildungswirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden diskutiert wird, können bis zum 31. Mai 2017 eingereicht werden. Dabei wird in einem Auswahlprozess die „besten Ideen für intelligente Bildungsnetze in Deutschland“ gefunden werden.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung gibt es hier.
Das Bewerbungsformular ist hier zu finden und via Email an Prof. Dr. habil. Christoph Igel (christoph.igel@dfki.de) zu senden.

Einladung zum Lunch Lehre am 19. April 2017

In zwei Wochen, am 19. April, startet wieder unser Lunch Lehre. Diesmal begrüßen wir als Referenten Herrn Professor Christoph Stampfer vom Lehrstuhl für Experimentalphysik und dem II. Physikalischem Institut. Er wird mit uns über sein Projekt „Phyphox – Physikexperimente mit dem Smartphone, das im Rahmen des Exploratory Teaching Space (ETS) gefördert wird, sprechen. Im Anschluss wird in gewohnt kollegialer Runde zum Lunch geladen.

Wenn Sie also Interesse haben, sich mit Kollegen und Kolleginnen über die neuesten Lehr- und Lernformen sowie didaktischen Konzepte auszutauschen aber nicht die Zeit dafür finden, dann kommen sie zu unserem Lunch Lehre am Mittwoch, den 19.04.2017 von 12.00 – 14.00 Uhr im SuperC RWTH Aachen (6. Etage Ford Saal, Templergraben 57, 52062 Aachen).

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch und einen spannenden Beitrag.

Hier geht es zur Anmeldung.
Der Besuch unserer Veranstaltung ist kostenfrei.

Die Deutsche Gesellschaft der Hochschuldidaktik tagt dieses Jahr zum 46. Mal – wir haben uns umgesehen.

Mit 170 Beiträgen, 10 verschiedenen Tagungsformaten und 6 Themenfeldern drehte sich vom 8. bis 10. März 2017 an der gut besuchten TH Köln alles um das Thema „Prinzip Hochschulentwicklung – Hochschuldidaktik zwischen Profilbildung und Wertefragen“.
Unterstützt wurde die Jahrestagung am Donnerstag durch den Kongress  „Erfolgreich studieren – Was leistet gute Lehre?“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung sowie dem „Tag für die exzellente Lehre der TH Köln“.

Im Zentrum stehen Fragen zur Profilbildung für die Hochschuldidaktik in enger Verbindung mit und Verantwortung für Hochschulentwicklung. Wofür ist Hochschuldidaktik zuständig? Oder, wie Frau Prof. Dr. Gabi Reimann der Universität Hamburg in Ihrer Keynote am zweiten Tag fragt: Wofür ist Hochschuldidaktik nicht zuständig?

Die Themenfelder Vielfalt, Offenheit, Internationalisierung, Kultur des Ermöglichens, Qualität und Wissenschaftliche Relevanz bilden hierbei sechs Aspekte, die im Profilbildungsprozess von Bedeutung sind. Entlang dieser Themenfelder hangelt sich die 3tägige Tagung und stellt hierbei die Frage, „wie die Hochschuldidaktik zur Profilbildung und Differenzierung der Hochschulen beiträgt bzw. welchen Einfluss die Hochschuldidaktik auf Selbstverständnisse und Werte in der Hochschulentwicklung nehmen kann und soll“ (TH Köln).

Über klassische Formate wie Workshops und Diskurswerkstätten bis hin zu Barcamps oder Hacking Education bietet die Tagung der dghd ein methodisch aber auch inhaltlich abwechslungsreiches Angebot für alle Teilnehmenden. Unser Fokus lag hierbei vor allem auf der Qualifizierung des Lehrpersonals. Zurück kamen wir mit Inputs für abwechslungsreiche Formate, spannende Methoden und neuen Erkenntnissen für die Portfolioarbeit – die Reise nach Köln hat sich sicherlich gelohnt.


Verwendete Quelle: Technische Hochschule Köln, Prof. Dr. Sylvia Heuchemer (Hrsg.), Tagungsprogramm 46. dghd-Jahrestagung 2017 Prinzip Hochschulentwicklung –  Hochschuldidaktik zwischen Profilbildung  und Wertefragen. Kongress Erfolgreich studieren – Was leistet gute Lehre? Technische Hochschule Köln, 2017

Workshops für Lehrende der Hochschulen in NRW

Um Chancen der Digitalisierung speziell für Hochschulen in NRW zu verbessern hat E-Learning NRW ein hochschulübergreifendes Angebot generiert, das 2017 weiter ausgebaut werden soll. Die Workshops, die in Kooperation mit E-Learning NRW durchgeführt werden, sind fachspezifisch und sollen beispielsweise durch Praxisbeispiele Mehrwerte und Optionen der Digitalisierung für die Lehre aufzeigen. Dabei dienen diese Workshops als Ergänzung zu den hochschulinternen Angeboten, Schulungen und Beratung.

Das Angebot startet mit einem E-Learning-Tag für Ingenieure am 7. März 2017 hier an der RWTH Aachen und für Juristen am 9. März 2017 an der Universität zu Köln.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von elearningnrw.

Veranstaltungshinweis: Hochschulbarcamp 2017

In der Zeit vom 15. Februar (9.30 Uhr) bis 16. Februar (16.30) findet das 3. Hochschulbarcamp in essen statt. Das Barcamp hilft Verantwortliche und ExpertInnen zum Thema „Social Media und Hochschule“ zu vernetzen und Informationen sowie Weiterbildungen anzubieten. Das Format des Barcamp hat den Vorteil, dass auf der einen Seite Experten, auf der anderen Seite Laien sich einbringen und teilnehmen können. Im Gegensatz zur klassischen Konferenz bietet das Barcamp ein sehr offenes Format an, bei dem jeder, der ein Thema hat, über das er informieren oder sprechen möchte, dieses in einer Session vorstellt. Das Programm wird von den Teilnehmenden unter Lenkung der Moderation erstellt, das ganz den Wünschen der Teilnehmenden entspricht.

Vorschläge für solche Sessions können hier vor der Veranstaltung eingereicht werden.

Tag 1

  • 09:00-10:00 Uhr – Eintreffen der Teilnehmenden / Netzwerken / Frühstück
  • 10:00-10:45 Uhr – Begrüßung und Vorstellungsrunde
  • 10:45-11:15 Uhr – Erstellung des Sessionplans
  • 11:15-12:15 Uhr – Sessionphase 1
  • 12:15-13:15 Uhr – Sessionphase 2
  • 13:15-14:15 Uhr – Freies Netzwerken / Mittagessen
  • 14:15-15:15 Uhr – Sessionphase 3
  • 15:15-16:15 Uhr – Sessionphase 4
  • 16:15-17:15 Uhr – Sessionphase 5
  • 17:15-17:30 Uhr – Tagesabschluss
  • ab 19:00 Uhr – Abendveranstaltung im Unperfekthaus Essen

Tag 2

  • 09:00-09:30 Uhr – Eintreffen der Teilnehmenden / Netzwerken / Frühstück
  • 09:30-10:00 Uhr – Begrüßung / Erstellung des Sessionplans
  • 10:00-11:00 Uhr – Sessionphase 1
  • 11:00-12:00 Uhr – Sessionphase 2
  • 12:00-13:00 Uhr – Sessionphase 3
  • 13:00-14:00 Uhr – Freies Netzwerken / Mittagessen
  • 14:00-15:00 Uhr – Sessionphase 4
  • 15:00-16:00 Uhr – Sessionphase 5
  • 16:00-16:30 Uhr – Abschlussdiskussion / Verabschiedung
  • ab 16:30 Uhr – Abreise der Teilnehmenden

Für eine Teilnahme benötigt man ein im Vorfeld gekauftes Ticket, welches personalisiert und nur bis zum Veranstaltungsbeginn auf andere Personen übertragbar ist.

Hochschulangehörige, meint alle Lehrende, Studierende und alle Mitarbeiter einer anerkannten Universität, Fachhochschule oder Akademie, erhalten einen ermäßigten Preis.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Hochschullehre im Zeichen der Digitalisierung und Systemakkreditierung – Workshop der Studiendekane der RWTH Aachen University

Auch beim sechsten Mal „Simonskall“: Jede Menge drängende Themen für die jährliche Klausur der Studiendekane der RWTH Aachen University. Die Tops in diesem Jahr: Die Systemakkreditierung – d.h. die Erarbeitung eines konzertierten Vorgehens aller Fakultäten, um die regelmäßige inhaltliche und organisatorische Prüfung der Studiengänge zu vereinfachen. Und die Digitalisierung: Mit dem zweiten großen Schwerpunkt will die Hochschule diese mit einer klugen Strategie in zukunftsfähige Bahnen lenken.

Auf Einladung des Prorektors für Lehre, Herr Prof. Aloys Krieg, sind am Dienstag, 22. November 2016, die Studiendekane, Vertreter der Studierendenschaft und der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie geladene Expertinnen und Experten ins Kalltal nach Simonskall/Eifel gekommen. Auf der Agenda stand eine Reihe spannender Vorträge sowie Diskussionen und Arbeitsphasen, deren Moderation Dr. Frank Hees (ZLW der RWTH) und sein Team des Center of Excellence in Academic Teaching (ExAcT) übernahmen.  Wie sich herausstellen sollte: beste  Voraussetzungen für eine vertiefte und gut strukturierte inhaltliche Bearbeitung der Themenschwerpunkte.

Neben einem Überblick zur Lehre der RWTH in den Jahren 2016/17 berichtete Prof. Krieg ebenfalls über die Weiterführung der Exzellenzinitiative und deren Auswirkungen für die Lehre. In einer Live-Demonstration stellte Bernd Decker vom IT Center der RWTH dann ein „Datencockpit“ vor, das aktuell entwickelt wird, um die Verbesserung der Lehre durch Bereitstellung von umfassenden Daten zu unterstützen. Zum Abschluss des ersten Tages berichtete Stephan Losse, Teil der AG zum Qualitätsmanagement der RWTH-Lehre und Mitarbeiter bei Prof. Robert Schmitt (WZL der RWTH) über die Erfahrungen aus dem Pilotstudiengang Maschinenbau, der in diesem Jahr erstmalig auditiert wurde.

Der zweite Tag stand unter dem Motto „Digitalisierung“, zu dem der Teilnehmerkreis um die Referentinnen und Referenten erweitert wurde.  Nach der Vorstellung der Roadmaps, die die Meilensteine und Maßnahmen der einzelnen Fakultäten für die Jahre 2016/17 aufzeigten, leitete Sebastian Brenk vom Lehrstuhl für Technologie und Innovationsmanagement das Thema Digitalisierung ein, indem er die Ergebnisse einer Studierenden- und Dozierendenbefragung vorstellte. Dabei wurden untererfüllte Bedürfnisse im Lehr- und Lernprozess ermittelt, die als Ansatzpunkt zum Ausbau des Blended Learning in der Hochschullehre dienen.

Danach präsentierte Prof. Heribert Nacken, Rektoratsbeauftragter für Blended Learning, den Entwurf einer hochschulweiten Digitalisierungsstrategie für die Lehre. „Wir müssen langsam etwas weg vom rheinischen Ansatz, einfach mal auszuprobieren“, so Prof. Nacken. Nach intensiver gemeinsamer Arbeit unter Verwendung sowohl „preußischer als auch rheinischer“ Moderationselemente wurde dieser Entwurf in Form eines Vision Statements sowie eines Mission Statements durch Unterschrift von den Studiendekanen als gemeinsame, systematisierte Leitlinie für die Digitalisierung der Lehre an der RWTH verabschiedet.

Wir danken allen Teilnehmenden für die produktiven Vorträge und Diskussionen während der beiden Workshoptage in Simonskall 2016 und freuen uns auf den nächsten Intensiv-Workshop 2017!